dimanche, juin 03, 2007

Sunset at the edge of Bois L'Evêque


I took this photo as the same place like before, only that it was towards the West and in the West the sun was going to sleep under a veil of light clouds. With our car we escape to the West, because the wind was going to blow very strong at this place and I was frightened that there would be a tornado like at the end of the sixties, or at the beginning of the seventies.
My web-friend Mari of Sachsen likes sunsets, so I dedicace this picture to her (Widmung an Mari). It would be good to write here a poem of Rilke or of Theodor Storm.
perle de rosée

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2 Comments:

At dim. juin 03, 08:54:00 AM 2007, Anonymous Mari said...

Wie soll ich meine Seele halten, daß
sie nicht an Deine rührt? Wie soll ich sie
hinheben über dich zu andern Dingen?

Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas
Verlorenem im Dunkel unterbringen
an einer fremden stillen Stelle, die
nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen.

Doch alles, was uns anrührt, dich und mich,
nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich,
der aus zwei Saiten eine Stimme zieht.

Auf welches Instrument sind wir gespannt?
Und welcher Geiger hat uns in der Hand?
O süßes Lied.

Rainer Maria Rilke

Liebe Perle de Rosée, ich danke dir für diese liebe Idee mir dieses Bild zu widmen.

Ich habe dir dafür einen wunderbaren Rilke gesucht da gelassen.
Herzliche Grüße von Mari

 
At dim. juin 03, 10:35:00 AM 2007, Blogger perle de rosée said...

vielen Dank, Mari, für diesen Rilke. Ich bin wirklich sehr gerührt, dass du für mich dieses Gedicht gesucht hast.
Herzliche GrÜBe an Dich. Das Bild mit dem Saiten-Instrument gefällt mir sehr, weil ich auch Saiten-Spielerin bin. Nur eine Zupfgeige aber, und keine Streichgeige ! Und das Verlorene im Dunkel, sowie die stille Stelle passen gut zum Bild.
Perle de Rosée.

 

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